Aus: "Dr. Daniele Ganser - -Verdeckte Kriegsführung- 17. Juni 2016 Reichshofsaal , Lustenau, Österreich"

Seit 2011 läuft ein verdeckter Krieg gegen Syrien. Ziel ist ein Regime-Change. Der ehemalige NATO-Oberbefehlshabers und US-General Wesley Clark hatte es schon 2007 in aller Klarheit ausgesprochen. Bereits wenige Wochen nach dem 11. September 2001 sei der US-Generalstab angewiesen worden, in sieben Staaten einen Regime-Change herbeizuführen: Irak, Libanon, Somalia, Sudan, Libyen, Syrien, und schlussendlich Iran. Zurzeit ist vorrangig Syrien das Objekt der Begierde der imperialistischen Raubmörder. Jetzt, wo es nach eineinhalb Jahren noch nicht gelungen ist, mittels eingeschleuster Söldner den Regime-Change herbeizuführen, wird damit gedroht, den verdeckten in einen offenen Krieg zu überführen. Der Einsatz von Giftgas, der dem syrischen Staat in die Schuhe geschoben wird, dient dabei als Vehikel.


 

David Icke - Die Wahrnehmungsfalle

David Icke, einer der umstrittensten Autoren der Welt, hat die letzten 25 Jahre damit verbracht, die Geheimnisse des Universums und der Realität zu entschlüsseln sowie die Kräfte bloßzustellen, die unsere Welt manipulieren. Informationen, die noch vor wenigen Jahren belächelt und abgetan wurden, werden inzwischen aus allen möglichen Richtungen bestätigt – und Icke, der zum Gespött der Menge gemacht wurde, gilt inzwischen als Mann, der seiner Zeit weit voraus ist.
In seinem neuesten voluminösen Werk, das über 800 Abbildungen enthält, legt Icke in gewohnter Manier die Erkenntnisse seiner jahrelangen Recherchen dar, seine Einsichten in unsere „computer“generierte Realität, das holografische Universum und die verborgenen nichtmenschlichen Mächte, die über hybride Blutlinien, bestimmte Familien und Netzwerke die Menschheit in einem globalen Orwellstaat versklaven wollen.
Seine wichtigste neue Erkenntnis, auf die er im ersten Teil des Buches ausführlich eingeht, sind dabei die „Archonten“ – eine dunkle, nicht verkörperte Prädatorenrasse, die bereits in alten gnostischen Texten beschrieben wird. Diese Entitäten ernähren sich von negativer Energie und sorgen über ihren manipulativen Einfluss auf das Weltgeschehen dafür, dass wir sie fleißig weiterhin mit Nahrung versorgen – unserer Lebenskraft.
Wie aus seinen früheren Werken bekannt, bleibt Icke jedoch nicht dabei stehen, den Einfluss der Hintergrundmächte auf das Weltgeschehen akribisch auszuleuchten, indem er Namen, Daten und Orte nennt, sondern weist auch einen Weg aus dem Dilemma. Er reicht uns das geistige Rüstzeug in die Hand, mit dem wir diesen um sich greifenden Albtraum stoppen können und die Welt wieder zu der machen können, die sie einst war – ein Ort der Liebe, der Harmonie, des Friedens und der Erleuchtung.
Selbst sagt Icke: „Mir ist klar geworden, dass dieses Buch mein Lebenswerk ist.“
Die Wahrnehmungsfalle wird als das Meisterwerk in die Geschichte eingehen, das die Welt verändert hat.
Inklusive 32-seitiger Farbbildgalerie des Künstlers Neil Hague.

Quelle: KenFM

"Als am 11. September 2001 zwei Flugzeuge in den Nord- und den Südturm des World Trade Centers rasten, und beide Türme nach kurzer Zeit einstürzten, war die gesamte Welt geschockt. Die mediale Aufmerksamkeit war zunächst bei den eingestürzten Zwillingstürmen, nicht jedoch bei dem ebenfalls eingestürzten WTC-Gebäude 7, das weder von einem Flugzeug getroffen wurde, noch mit einer einzigen Silbe im offiziellen Untersuchungsbericht zu den Anschlägen erwähnt wurde. Die Aufmerksamkeit lag dann sehr schnell bei der Frage, wer für diese Attacke verantwortlich sei, und die Antwort wurde überraschend schnell präsentiert - Osama bin Laden und sein Terrornetzwerk Al-Kaida. Seither steht jeder Moslem unter Generalverdacht, und wer das Wort Terrorist hört, denkt in aller Regel an einen bärtigen Turban-Träger, und nicht an einen RAF- oder ETA-Terroristen.

Warum ist das so? Wer lanciert diese Feindbilder und profitiert davon? Welcher Zusammenhang besteht zu den aktuellen Kriegen des 21. Jahrhunderts? Sind diese Einsätze wirklich "Demokratie-Exporte"? Und kann man die Vereinigten Staaten von Amerika als Imperium bezeichnen? All das sind Fragen, auf die der Schweizer Historiker und Friedensforscher Dr. Daniele Ganser in seinem Vortrag "Die Terroranschläge vom 11. September 2001 und der 'Clash of Civilizations' - Warum die Friedensforschung medial vermittelte Feindbilder hinterfragen muss" am 15. Dezember 2014 im voll besuchten Hörsaal der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen einging. Neben über 500 interessierten Zuhörern aller Altersklassen wurde der Vortrag auch von KenFM-Kameras verfolgt und aufgezeichnet, und nun hier, wie bereits im letzt Interview angekündigt, veröffentlicht. In Kürze wird zudem ein Interview mit Prof. Dr. Rainer Rothfuß veröffentlicht, der Ganser nach Tübingen eingeladen hatte und den Vortrag trotz massivem Gegenwind stattfinden ließ."

"Vortrag von Michael Friedrich Vogt (http://quer-denken.tv) im Rahmen eines Seminars der Wissensmanufaktur (http://www.wissensmanufaktur.net) auf Cape Breton Island, Kanada.

Die Neue Weltordnung (englisch: New World Order – NWO) ist gemäß Wikipedia auf der einen Seite ein politisches Schlagwort für „Konzepte, eine Friedens- und Rechtsordnung für die Weltpolitik zu etablieren, ein Begriff insbesondere in der US-amerikanischen Außenpolitik des 20. Jahrhunderts“. Eine Seite weiter beschreibt dieselbe „freie“ Enzyklopädie, daß die NWO von „Verschwörungstheoretikern“ als das angebliche Ziel von Geheimgesellschaften bezeichnet wird, die Weltherrschaft an sich zu reißen oder zu behalten und eine neue Weltordnung zu begründen, die mit einer massiven Entrechtung der Bevölkerung einherginge, dem Zusammensturz des Geldsystems und der totalitär ausgerichteten Verfolgung von freiheitlich und verfassungstreu denkenden und handelnden Menschen.

Was stimmt nun?

Und: Gibt uns der Dollar einen Hinweis? Die Aufschrift: „NOVUS ORDO SECLORUM“ = Neue Ordnung der Zeitalter/Neue Weltordnung weist auf ein anzustrebendes Ziel? Was sind die Ziele, wer sind die Protagonisten und was steht uns bei dieser Neuen Weltordnung ins Haus?"

 

(Zen­trum der Gesund­heit) — Seit Jah­ren war­nen Wis­sen­schaft­ler vor den Gefah­ren von Elek­tro­smog durch schnur­lose Tele­fone und Han­dys. Nun hat zum ers­ten Mal auch ein Gericht bestä­tigt, dass die Strah­lung von Mobil­te­le­fo­nen schäd­lich aufs Gehirn wir­ken und dort schwer­wie­gende Schä­den ver­ur­sa­chen kann.

Gericht bestä­tigt: Han­dys sind schädlich

Zum ers­ten Mal hat der Oberste Gerichts­hof eines west­li­chen Lan­des fest­ge­stellt, dass die Ver­wen­dung von Han­dys und schnur­lo­sen Tele­fo­nen direkt mit der Erkran­kung an Gehirn­tu­mo­ren zusam­men­hängt. Mit dem Urteil bestä­tig­ten die Rich­ter, was viele Wis­sen­schaft­ler schon seit eini­gen Jah­ren zu den Gefah­ren des so genann­ten Elek­tro­s­mogs zu sagen hat­ten – jener Strah­lung, die u. a. bei der Benut­zung von Mobil­te­le­fo­nen frei­ge­setzt wird.
Exper­ten lie­fern Beweis für schäd­li­che Handys
Die bri­ti­sche Zei­tung The Tele­graph berich­tete vom 60 Jahre alten Inno­cente Mar­co­lini. Ihm wurde gericht­lich bestä­tigt, dass die Ent­ste­hung eines Tumors an sei­nem Ner­vus tri­ge­mi­nus – einem Nerv im Gehirn – das Resul­tat sei­ner dau­er­haf­ten Han­dy­nut­zung gewe­sen sei. Mar­co­lini hatte nach eige­nen Anga­ben über 12 Jahre lang täg­lich zwi­schen vier bis sechs Stun­den mit sei­nem Handy telefoniert.
Laut des Obers­ten Ita­lie­ni­schen Gerich­tes in Rom gebe es einen »ursäch­li­chen Zusam­men­hang« zwi­schen Mar­co­li­nis Han­dy­nut­zung und sei­nem nicht-kanzerösen (= nicht bös­ar­ti­gen) Tumor, der die gesamte linke Gesichts­hälfte des Ita­lie­ners gelähmt hatte. Der ange­se­hene Onko­loge und Pro­fes­sor für umwelt­be­dingte Muta­ge­nese, Dr. Angelo Gino Levis und der Neu­ro­chir­urg Dr. Gui­seppe Grasso konn­ten beim kürz­li­chen Pro­zess Beweise dafür lie­fern, dass elek­tro­ma­gne­ti­sche Strah­lung, die von Mobil­te­le­fo­nen und kabel­lo­sen Tele­fo­nen abge­ge­ben wird, die Zel­len schä­di­gen kann.
Gefahr durch Han­dy­strah­lung muss bekannt werden
Die­ses Urteil dürfte vie­len Men­schen wich­tig sein,
sagte Mar­co­lini gegen­über Repor­tern zu dem erfolg­ten Richterspruch.
Ich wollte, dass das Pro­blem öffent­lich dis­ku­tiert wird, weil viele Men­schen sich immer noch nicht der Gefah­ren bewusst sind. Ich wollte eine offi­zi­elle Bestä­ti­gung dafür, dass es einen Zusam­men­hang zwi­schen mei­ner Erkran­kung und der Benut­zung von Mobil­te­le­fo­nen und kabel­lo­sen End­ge­rä­ten gibt,
fügte er hinzu. Mar­co­lini muss auf Grund sei­ner Erkran­kung nach eige­nen Anga­ben täg­lich das äusserst starke und neben­wir­kungs­rei­che Schmerz­mit­tel Mor­phin ein­neh­men, um mit sei­nen Schmer­zen fer­tig zu werden.
Ort des Tumors beweist schäd­li­che Wirkung
Auch wenn Mar­co­li­nis Tumor nicht bös­ar­tig ist, bestand den­noch die Gefahr, dass das Geschwür ihn umbringt, da es sich an sei­ner Carotis-Arterie breit gemacht hatte. Bei die­ser Arte­rie han­delt es sich um das wich­tigste Blut­ge­fäss des Kör­pers, wel­ches Blut zum Gehirn wei­ter­lei­tet. Der Tumor war direkt dort auf­ge­taucht, wo Mar­co­lini nor­ma­ler­weise sein Handy ans Ohr hielt. Damit wird ein zusätz­li­cher Hin­weis dar­auf gelie­fert, wie schwer­wie­gend die schäd­li­che Wir­kung von Han­dy­strah­lung für das Gehirn sein kann.
Han­dys in WHO-Liste der Krebs­ver­ur­sa­cher aufgenommen
Im letz­ten Jahr ver­kün­dete auch die Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­tion (WHO), dass Mobil­te­le­fone mög­li­cher­weise ein »Kar­zi­no­gen für den Men­schen« dar­stel­len, was bedeu­tet, dass deren Strah­lung unter Umstän­den Krebs erzeu­gen oder för­dern kann. Die WHO nahm Han­dys infol­ge­des­sen in die »Class 2B Carcinogen-List« auf. Dabei han­delt es sich um die WHO-Liste für krebs­ver­ur­sa­chende Fak­to­ren der Kate­go­rie »mög­li­cher­weise krebserregend«.
Poli­ti­ker und Han­dy­her­stel­ler leug­nen die Gefahr
Vor kur­zem hat­ten Wis­sen­schaft­ler aus Washing­ton bereits über ihre For­schungs­er­geb­nisse berich­tet, wonach Han­dy­strah­lung erheb­li­chen Scha­den an der DNS (Erb­sub­stanz in der Zelle) ver­ur­sa­chen würde, was zur Zel­lentar­tung und lang­fris­tig zu Krebs füh­ren kann.
Heut­zu­tage sind mehr als 2 Mil­li­ar­den Nut­zer täg­lich den Gefah­ren von elek­tro­ma­gne­ti­scher Strah­lung aus­ge­lie­fert – Gefah­ren, deren Exis­tenz von Regie­rungs­be­hör­den und den Her­stel­lern von Mobil­te­le­fo­nen noch immer geleug­net wird,
schrieb Sue Kovach in einem 2007 erschie­ne­nen Bericht für das Life Exten­sion Maga­zine.
Zu die­sen Gefah­ren zäh­len: Gen-Schäden, Dys­funk­tion des Gehirns, Hirn­tu­more und andere gesund­heit­li­che Lei­den wie Schlaf­stö­run­gen und starke Kopfschmerzen.
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